Alles weglassen, was nicht Musik ist
Hinter dieser niederländischen Marke steht Bruno Putzeys, einer der angesehensten Verstärker-Entwickler der Welt. Der Belgier gilt als Erfinder der Class-D-Topologien UcD und Ncore und hat damit die Vorstellung davon verändert, was Schaltverstärker leisten können. Sein eigenes Unternehmen gründete er in den Niederlanden, wo bis heute jedes Gerät entsteht.
Der Name stammt übrigens vom Mondfisch, der wissenschaftlich genau so heißt. Die skulptural aus Aluminium gefrästen Gehäuse mit silberner Deckplatte und schwarzen Wangen hat Putzeys selbst gestaltet.
Die Wahrheit ist schön
Das Credo des Hauses lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Wenn man alles entfernt hat, was nicht die Musik ist, bleibt die Musik übrig. Entsprechend fügen diese Geräte nichts hinzu, weder Wärme noch Schönfärberei. Verzerrungen liegen teilweise unterhalb der Messgrenze. Was Sie hören, ist die Aufnahme, mit allen Ecken und Kanten.
Ein überschaubares, konsequentes Programm
Den Mittelpunkt bildet die Vorstufe Makua. Sie bietet je fünf symmetrische und unsymmetrische Eingänge und lässt sich modular erweitern, wahlweise um ein Phonomodul oder um die DAC-Sektion. Wer lieber ein einzelnes Gerät möchte, greift zum Vollverstärker Kula.
Bei den Endstufen stehen die Monoblöcke Kaluga und die Stereoendstufe Perca zur Wahl. Dazu kommen zwei eigenständige Quellen, nämlich der D/A-Wandler Tambaqui, den viele Fachmagazine zu den besten überhaupt zählen, sowie die Phonovorstufe Lupe.
Mola Mola bei Giese highfidelity
Diese Marke wird in Deutschland nur von sehr wenigen Fachhändlern geführt, und wir gehören dazu. Geräte dieser Art muss man gehört haben, gerade weil sie so unspektakulär auftreten. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.
Hinter dieser niederländischen Marke steht Bruno Putzeys, einer der angesehensten Verstärker-Entwickler der Welt. Der Belgier gilt als Erfinder der Class-D-Topologien UcD und Ncore und hat damit die Vorstellung davon verändert, was Schaltverstärker leisten können. Sein eigenes Unternehmen gründete er in den Niederlanden, wo bis heute jedes Gerät entsteht.
Der Name stammt übrigens vom Mondfisch, der wissenschaftlich genau so heißt. Die skulptural aus Aluminium gefrästen Gehäuse mit silberner Deckplatte und schwarzen Wangen hat Putzeys selbst gestaltet.
Die Wahrheit ist schön
Das Credo des Hauses lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Wenn man alles entfernt hat, was nicht die Musik ist, bleibt die Musik übrig. Entsprechend fügen diese Geräte nichts hinzu, weder Wärme noch Schönfärberei. Verzerrungen liegen teilweise unterhalb der Messgrenze. Was Sie hören, ist die Aufnahme, mit allen Ecken und Kanten.
Ein überschaubares, konsequentes Programm
Den Mittelpunkt bildet die Vorstufe Makua. Sie bietet je fünf symmetrische und unsymmetrische Eingänge und lässt sich modular erweitern, wahlweise um ein Phonomodul oder um die DAC-Sektion. Wer lieber ein einzelnes Gerät möchte, greift zum Vollverstärker Kula.
Bei den Endstufen stehen die Monoblöcke Kaluga und die Stereoendstufe Perca zur Wahl. Dazu kommen zwei eigenständige Quellen, nämlich der D/A-Wandler Tambaqui, den viele Fachmagazine zu den besten überhaupt zählen, sowie die Phonovorstufe Lupe.
Mola Mola bei Giese highfidelity
Diese Marke wird in Deutschland nur von sehr wenigen Fachhändlern geführt, und wir gehören dazu. Geräte dieser Art muss man gehört haben, gerade weil sie so unspektakulär auftreten. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.





