Rega

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„So simpel und so gut wie möglich.“

Unter diesem Roy-Gandy-Motto baut Rega seit Jahrzehnten die besten Plattenspieler der jeweiligen Preisklassen. An jeder Stelle, bei jeder Schraube, ist die extrem hohe Kompetenz spürbar. Die massearmen Laufwerke werden zwar oft kopiert, sind aber nie erreicht worden. Weil die Manufaktur, und auch das ist erstaunlich, in den letzten Jahren weiterhin enorm zugelegt hat. Und so wie es aussieht, wird die Crew um Roy Gandy diese Führungsrolle so schnell nicht abgeben.

Die CD-Player: fast analog

Die Klangideale des Hauses sind, zwangsweise, durchdrungen von dem Analogen in der Wiedergabe. Bei Plattenspielern ist das selbstverständlich, doch man setzt diese Vorstellungen auch bei den Digitalkomponenten um. Worauf man sich bei den CD-Playern sicher verlassen kann: Sie klingen immer ausgesprochen natürlich, fast analog. Und ebenso sicher ist: Weil es allesamt Top-Lader sind, ist die Laufwerksmechanik quasi unverwüstlich.

Verstärker und Phonovorstufen

Für einen Analogspezialisten dieses Kalibers ist die Entwicklung und Produktion von Verstärkern nur logisch: Für die Tonabnehmer braucht man exzellente Phonovorstufen. Und auf diesem Terrain bewegt man sich schon seit Jahrzehnten sicher. Die Phonostufen sind natürlich enorm klangstark und universell, in Kombination mit den hauseigenen Tonabnehmern aber vielleicht noch ein bisschen besser.
Auch die Vollverstärker profitieren von diesem Wissen um die richtige Verstärkung. Vier Modelle gibt es derzeit und sie alle laufen in einem relativ weiten Class-A-Bereich, bei kleineren Lautstärken also ohne Übernahmeverzerrungen. Dabei gilt hier dieselbe Devise: Natürlichkeit und Musikalität vor optimaler Leistungsausbeute.

Der DAC

Was für die CD-Player-Wiedergabe gilt, ist auch beim DAC selbstverständlich: Eine sehr natürliche, habhafte Wiedergabe, die sich nie an der höchstmöglichen Auflösung orientiert, sondern immer an einer möglichst hohen Musikalität.

Die Tonarme: hier sind die Briten Weltmacht

Im Bereich der Plattenspieler ist Rega eine Weltmacht. Noch stärker aber zeigt sich das Haus bei den Tonarmen. Fünf davon gibt es auch einzeln zu kaufen, und so gut wie jeder ambitionierte Laufwerkshersteller bedient sich aus diesem Angebot. Warum? Weil die Arme so solide sind und nirgendwo ein besseres Preis-Klang-Verhältnis geboten wird.

Die Tonabnehmer

Nicht nur Laufwerke und Tonarme entstehen hier in überragender Qualität, auch die Tonabnehmer können sich hören lassen. Sechs klassische Abtaster, vier MM und zwei MC sowie einer für Schellack-Scheiben, ergänzen das fantastische Analog-Angebot.
Und man muss nicht lange rätseln: Natürlich fühlen sich die Rega-Tonabnehmer im Rega-Tonarm am wohlsten. Das liegt auch daran, dass die Tonarmhöhe immer exakt richtig ist und die Abtaster mit der markentypischen Dreipunkt-Verschraubung ohne mühsame Justage perfekt eingebaut werden. Übrigens: Noch einmal besser klingen sie an den passenden Phonovorstufen aus demselben Haus.

Das Zubehör

Die jahrzehntelange Erfahrung im analogen Bereich schlägt sich auch im Wissen um das richtige Zubehör nieder. Die passgenauen, möglichst einfachen Schablonen zur Einstellung der Tonabnehmer, die Tonarm-Gegengewichte oder alle anderen Accessoires sind das Ergebnis langen Forschens. Und dabei immer das Rega-Credo im Sinn: bezahlbar bleiben!

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