ATC: die Studio-Referenz aus Gloucestershire
Der Ingenieur Billy Woodman gründete ATC im Jahr 1974 im englischen Gloucestershire. Das Kürzel steht für Acoustic Transducer Company, und dieser Name ist Programm. Denn am Anfang stand nicht der fertige Lautsprecher, sondern der Treiber. Schon 1976 entstand mit der Mitteltonkalotte SM75-150S ein Chassis, das bis heute als Referenz im Studiobau gilt.
Wer eine Vorstellung davon bekommen möchte, wie ernst die Branche diese Marke nimmt, schaut am besten auf die Kundenliste. Die Abbey Road Studios in London, Skywalker Sound in Kalifornien und die Deutsche Grammophon in Berlin arbeiten mit ATC.
Alles aus einem Haus
Treiber, Frequenzweichen und Verstärker entwickelt und fertigt ATC selbst, von Hand in England. Diese Fertigungstiefe ist selbst im High-End-Segment ungewöhnlich. Sie erlaubt es, jedes Bauteil exakt auf das Gesamtsystem abzustimmen, statt Zukaufteile miteinander zu verheiraten.
Ebenso konsequent zeigt sich die Gehäusephilosophie. ATC setzt auf geschlossene Konstruktionen, die einen präzisen und impulstreuen Bass liefern. Klangfarben wie Dynamik bleiben dabei so nah am Original wie möglich.
Aktiv oder passiv, Sie haben die Wahl
Eine Besonderheit macht diese Marke für uns besonders spannend. Fast jedes Modell der Classic-Serie gibt es sowohl als passiven Lautsprecher als auch als Aktivversion mit eingebauter Verstärkung und aktiver Frequenzweiche. Der SCM20 steht dabei am Anfang der Reihe, darüber folgen unter anderem SCM40, SCM50 und SCM100.
So lässt sich hervorragend nachvollziehen, was das Aktivprinzip tatsächlich bringt. Diese Frage beantwortet sich am ehrlichsten beim Hören.
ATC bei Giese highfidelity
Ob Sie im Wohnzimmer hören oder selbst produzieren: Diese Lautsprecher zeigen Ihnen die Aufnahme ohne Beschönigung. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.
Der Ingenieur Billy Woodman gründete ATC im Jahr 1974 im englischen Gloucestershire. Das Kürzel steht für Acoustic Transducer Company, und dieser Name ist Programm. Denn am Anfang stand nicht der fertige Lautsprecher, sondern der Treiber. Schon 1976 entstand mit der Mitteltonkalotte SM75-150S ein Chassis, das bis heute als Referenz im Studiobau gilt.
Wer eine Vorstellung davon bekommen möchte, wie ernst die Branche diese Marke nimmt, schaut am besten auf die Kundenliste. Die Abbey Road Studios in London, Skywalker Sound in Kalifornien und die Deutsche Grammophon in Berlin arbeiten mit ATC.
Alles aus einem Haus
Treiber, Frequenzweichen und Verstärker entwickelt und fertigt ATC selbst, von Hand in England. Diese Fertigungstiefe ist selbst im High-End-Segment ungewöhnlich. Sie erlaubt es, jedes Bauteil exakt auf das Gesamtsystem abzustimmen, statt Zukaufteile miteinander zu verheiraten.
Ebenso konsequent zeigt sich die Gehäusephilosophie. ATC setzt auf geschlossene Konstruktionen, die einen präzisen und impulstreuen Bass liefern. Klangfarben wie Dynamik bleiben dabei so nah am Original wie möglich.
Aktiv oder passiv, Sie haben die Wahl
Eine Besonderheit macht diese Marke für uns besonders spannend. Fast jedes Modell der Classic-Serie gibt es sowohl als passiven Lautsprecher als auch als Aktivversion mit eingebauter Verstärkung und aktiver Frequenzweiche. Der SCM20 steht dabei am Anfang der Reihe, darüber folgen unter anderem SCM40, SCM50 und SCM100.
So lässt sich hervorragend nachvollziehen, was das Aktivprinzip tatsächlich bringt. Diese Frage beantwortet sich am ehrlichsten beim Hören.
ATC bei Giese highfidelity
Ob Sie im Wohnzimmer hören oder selbst produzieren: Diese Lautsprecher zeigen Ihnen die Aufnahme ohne Beschönigung. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.




