Lautsprecher, die atmen
Kevin Scott baut seit 1990 im englischen Nottinghamshire Lautsprecher, und er tut das auf eine Weise, die dem Zeitgeist ziemlich konsequent widerspricht. Während die meisten Hersteller versuchen, jede Gehäuseresonanz totzudämpfen, verschiebt Scott sie gezielt in einen unkritischen Bereich. Sein Gehäuse darf mitschwingen, ganz ähnlich wie der Korpus eines Instruments. Genau daher rührt dieser besondere, lebendige Charakter.
Auch bei den Chassis geht Scott eigene Wege. Statt auf Diamant oder Keramik setzt er auf Gewebe, und zwar bewusst. Über achtzig Prozent der Frequenzweichen-Bauteile entstehen inzwischen nach eigenen Vorgaben, weil handelsübliche Ware seinen Ansprüchen schlicht nicht genügte.
Die Auditorium-Serie
Das Herzstück des Programms ist die Auditorium-Serie, die inzwischen in der fünften Generation vorliegt. Vier Modelle teilen sich dieselbe Gehäuseform und das Zwei-Wege-Bassreflexprinzip, unterscheiden sich aber deutlich in der Güte der verwendeten Bauteile.
Eine Eigenschaft macht diese Lautsprecher für Röhrenfreunde besonders interessant. Der hohe Wirkungsgrad und ein durchweg gutmütiger Impedanzverlauf sorgen dafür, dass schon kleine Verstärker ausreichen. In mittleren Räumen genügen wenige Watt, um das volle dynamische Potenzial abzurufen. Hier zählt nicht Leistung, sondern Qualität.
Wenn Musik im Raum steht
Was diese Lautsprecher auszeichnet, lässt sich schwer messen und umso leichter hören. Stimmen und Instrumente stehen greifbar im Raum, das Ausschwingen wirkt vollkommen natürlich, und der musikalische Fluss bleibt auch bei komplexem Material erhalten.
Living Voice bei Giese highfidelity
Diese Marke gehört zu den Empfehlungen, die wir besonders gerne aussprechen. Hören Sie selbst, was gemeint ist, in unseren Studios in der Galerie Luise.
Kevin Scott baut seit 1990 im englischen Nottinghamshire Lautsprecher, und er tut das auf eine Weise, die dem Zeitgeist ziemlich konsequent widerspricht. Während die meisten Hersteller versuchen, jede Gehäuseresonanz totzudämpfen, verschiebt Scott sie gezielt in einen unkritischen Bereich. Sein Gehäuse darf mitschwingen, ganz ähnlich wie der Korpus eines Instruments. Genau daher rührt dieser besondere, lebendige Charakter.
Auch bei den Chassis geht Scott eigene Wege. Statt auf Diamant oder Keramik setzt er auf Gewebe, und zwar bewusst. Über achtzig Prozent der Frequenzweichen-Bauteile entstehen inzwischen nach eigenen Vorgaben, weil handelsübliche Ware seinen Ansprüchen schlicht nicht genügte.
Die Auditorium-Serie
Das Herzstück des Programms ist die Auditorium-Serie, die inzwischen in der fünften Generation vorliegt. Vier Modelle teilen sich dieselbe Gehäuseform und das Zwei-Wege-Bassreflexprinzip, unterscheiden sich aber deutlich in der Güte der verwendeten Bauteile.
Eine Eigenschaft macht diese Lautsprecher für Röhrenfreunde besonders interessant. Der hohe Wirkungsgrad und ein durchweg gutmütiger Impedanzverlauf sorgen dafür, dass schon kleine Verstärker ausreichen. In mittleren Räumen genügen wenige Watt, um das volle dynamische Potenzial abzurufen. Hier zählt nicht Leistung, sondern Qualität.
Wenn Musik im Raum steht
Was diese Lautsprecher auszeichnet, lässt sich schwer messen und umso leichter hören. Stimmen und Instrumente stehen greifbar im Raum, das Ausschwingen wirkt vollkommen natürlich, und der musikalische Fluss bleibt auch bei komplexem Material erhalten.
Living Voice bei Giese highfidelity
Diese Marke gehört zu den Empfehlungen, die wir besonders gerne aussprechen. Hören Sie selbst, was gemeint ist, in unseren Studios in der Galerie Luise.








