Präzision aus dem vollen Block
Hinter dem Kürzel YG steht Yoav Geva. Der Ingenieur gründete das Unternehmen 2002 im Alter von gerade einmal 24 Jahren. Sein Anspruch war von Anfang an klar formuliert: Ein Lautsprecher soll die emotionale Magie einer Live-Darbietung zurück in den Hörraum holen. Alles andere ordnet sich diesem Ziel unter.
AusAluminium gefräst
Die auffälligste Eigenheit der Marke ist ihre Fertigungstiefe. In Denver, Colorado, unterhält YG Acoustics eine eigene CNC-Fertigung. Dort fräst man die BilletCore-Membranen aus einem massiven Aluminiumblock heraus, Stück für Stück. Zudem entstehen die ForgeCore-Hochtöner und die Schallwände im selben Haus.
Bei den größeren Serien kommt der Lattice-Hochtöner hinzu. Sein Trägerrahmen beginnt als 80-Gramm-Rohling und wiegt am Ende weniger als 0,03 Gramm. Die Fertigungstoleranz liegt dabei unter einem tausendstel Millimeter!
Rechenleistung als Entwicklungswerkzeug
Seit 2020 ergänzt ein zweites Standbein die Arbeit. Im britischen Cambridge betreibt das Unternehmen ein Entwicklungszentrum mit eigenem GPU-Rechencluster. Dort simuliert man jedes Bauteil, vom Treiber über das Gehäusevolumen bis hin zu Furnier und Lack. Erst danach entsteht ein Prototyp. Deshalb stimmen Messwerte und Klangeindruck bei dieser Marke so verlässlich überein.
Vom Einstieg bis zur Referenz
Das Programm gliedert sich in mehrere Serien. Die Peaks-Modelle bringen die hauseigene Technik in erreichbarere Preisregionen, vom Kompaktlautsprecher bis zum aktiven Subwoofer. Darüber rangiert die Reference-Serie mit den vielfach ausgezeichneten Sonja-Modellen. Allen gemeinsam bleibt jedoch dieselbe Handschrift: geschlossene Gehäuse, handgefertigte Frequenzweichen und eine Neutralität, die nichts hinzufügt und nichts unterschlägt.
YG Acoustics bei Giese highfidelity
Ob Streichquartett oder Schlagzeugsolo: Diese Lautsprecher zeigen Ihnen die Aufnahme so, wie sie entstanden ist. Hören Sie am besten selbst, wie sich das anfühlt. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.
Hinter dem Kürzel YG steht Yoav Geva. Der Ingenieur gründete das Unternehmen 2002 im Alter von gerade einmal 24 Jahren. Sein Anspruch war von Anfang an klar formuliert: Ein Lautsprecher soll die emotionale Magie einer Live-Darbietung zurück in den Hörraum holen. Alles andere ordnet sich diesem Ziel unter.
AusAluminium gefräst
Die auffälligste Eigenheit der Marke ist ihre Fertigungstiefe. In Denver, Colorado, unterhält YG Acoustics eine eigene CNC-Fertigung. Dort fräst man die BilletCore-Membranen aus einem massiven Aluminiumblock heraus, Stück für Stück. Zudem entstehen die ForgeCore-Hochtöner und die Schallwände im selben Haus.
Bei den größeren Serien kommt der Lattice-Hochtöner hinzu. Sein Trägerrahmen beginnt als 80-Gramm-Rohling und wiegt am Ende weniger als 0,03 Gramm. Die Fertigungstoleranz liegt dabei unter einem tausendstel Millimeter!
Rechenleistung als Entwicklungswerkzeug
Seit 2020 ergänzt ein zweites Standbein die Arbeit. Im britischen Cambridge betreibt das Unternehmen ein Entwicklungszentrum mit eigenem GPU-Rechencluster. Dort simuliert man jedes Bauteil, vom Treiber über das Gehäusevolumen bis hin zu Furnier und Lack. Erst danach entsteht ein Prototyp. Deshalb stimmen Messwerte und Klangeindruck bei dieser Marke so verlässlich überein.
Vom Einstieg bis zur Referenz
Das Programm gliedert sich in mehrere Serien. Die Peaks-Modelle bringen die hauseigene Technik in erreichbarere Preisregionen, vom Kompaktlautsprecher bis zum aktiven Subwoofer. Darüber rangiert die Reference-Serie mit den vielfach ausgezeichneten Sonja-Modellen. Allen gemeinsam bleibt jedoch dieselbe Handschrift: geschlossene Gehäuse, handgefertigte Frequenzweichen und eine Neutralität, die nichts hinzufügt und nichts unterschlägt.
YG Acoustics bei Giese highfidelity
Ob Streichquartett oder Schlagzeugsolo: Diese Lautsprecher zeigen Ihnen die Aufnahme so, wie sie entstanden ist. Hören Sie am besten selbst, wie sich das anfühlt. Gerne vereinbaren wir eine Hörprobe in unseren Studios in der Galerie Luise.

