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Magico Partner – Alex Giese Highfidelity Hannover

Magico

REDEFINE. Magico wurde vor über einem Jahrzehnt gegründet mit dem Ansatz keine Grenzen zu akzeptieren hinsichtlich dessen, was in Punkto Lautsprecher Konstruktion derzeit möglich ist. Inspiriert von der einzigartigen Vision des Industrie-Designers Alon Wolf wird jeder Magico Lautsprecher entsprechend des Standards perfekter Musikwiedergabe konstruiert… Live Musik!
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Linn

Handgebautes Highend aus Glasgow: Linn bei Giese highfidelity in Hannover. Plattenspieler, Streaming und Komplettsysteme.
Audio Note (UK) - HiFi der Spitzenklasse - Made in England - Alex Giese Hannover

Audio Note

Audio Note (UK) baut in seiner englischen Manufaktur vom Tonabnehmer bis zum Lautsprecher alles von Hand – kompromisslose Röhrentechnologie mit Legendenstatus.

McIntosh

McIntosh entdecken bei Giese highfidelity in Hannover: Ikonische US-Verstärker mit blauen VU-Metern, seit 1949 handgefertigt. Jetzt Probe hören.

Rega

So simpel und so gut wie möglich: Rega bei Giese highfidelity in Hannover. Plattenspieler, Tonarme und Tonabnehmer aus England.
Ortofon_Concorde_scratch

Ortofon

Der Marktführer im Bereich hochwertige Tonabnehmer kommt aus Dänemark: Ortofon Die Firma existiert schon seit 1918, doch seine wahre Bestimmung fand sie erst 1957 mit der Einführung der Stereo-Schallplatte. Damals entstand unter der Leitung von Robert Gudmandsen das erste hochwertige Abtastsystem der SPU-Baureihe (steht für für „Stereo Pick-Up“). Das SPU kam 1959 auf den Markt und wird – außergewöhnlich genug – bis heute produziert. Das analoge Geschäft begann zu boomen und es gelang den Dänen sowohl absolute Topspezialisten an die Firma zu binden als auch mit deren Hilfe herausragende Tonabnehmer zu entwickeln. Der erste Moving Magnet- (MM-) Tonabnehmer war das Ortofon M-15. Anfang der achtziger Jahre kam es zu einem Management Buyout der langjährige Mitarbeiter Erik Rohmann übernahm die Firma aus amerikanischem Besitz. Unter Rohmann wurden die richtigen Weichen gestellt. Manufaktur die angemessene Aufmerksamkeit. So wurde Anfang der 1980er Jahre die legendäre Concorde-Baureihe vorgestellt, die nicht nur mit dem Danish Industrial Design Award ausgezeichnet wurde, sondern sich zu DEM Abtaster für Diskotheken und andere rauer Einsätze mausern sollte. Und 1981 schafften es die Dänen mit der OM-Serie erstmals, MM-Tonabnehmer anzubieten, denen Auflagekräften von etwa 25 mN ausreichten. 1986 wurde die Tochterfirma Scan Micro gegründet, wo Ortofon die Fertigung der Abtastdiamanten umsetzt und damit die eigenen hohen Qualitätsanforderungen besser durchsetzen kann. Heute ist Ortofon der größte Anbieter von Tonabnehmern weltweit. Aus der Fertigung kommen jedes Jahr über 500.000 Abtaster und im Lauf der Zeit wurden über 300 unterschiedliche Typen entwickelt und verkauft. Bei Giese HiFi sind wir neben dem SPU besonders von den Modellen der „M-Serie angetan: da bekommt man für relativ wenig Geld sehr viel Qualität.
Transrotor AC

Transrotor

Gelebte Plattenspieler-Kultur seit 1971: Transrotor bei Giese highfidelity in Hannover. Handarbeit aus Bergisch Gladbach.
T+A PA2500 R

T+A

Würde T+A an die Börse gehen, es würde unter den deutschen Herstellern sicherlich das beste Ranking bekommen. Dem mittelständischen Unternehmen aus dem westfälischen Herford macht in Bezug auf Verlässlichkeit und technische Innovation kein Mitbewerber etwas vor. Es liegt an der Ernsthaftigkeit des HiFi-Vollsortimenters, jedem interessanten HiFi-Thema immer auf den Grund zu gehen. Dafür gönnt sich T+A eine ungewöhnlich große Entwicklungsabteilung, in der auch die Software (die andere oft nur zukaufen) natürlich selbst geschrieben wird. Bei keinem anderen deutschen HiFi-Hersteller ist die Fertigungstiefe so hoch und das Wissen so groß.Kein Wunder also, dass T+A auch etliche Patente hält; mit dem Solitaire A2D wurde 1995 sogar der erste voll digital geregelte Aktivlautsprecher auf dem Weltmarkt vorgestellt. Ein weiterter High-End-Coup war die Einführung der Hochvolt- (HV-) Komponenten, bei denen die interne Spannung deutlich höher liegt, als bei klassisch konstruierten Modellen. Der Aufwand ist hoch, aber dafür ist auch der Dynamikbereich um einiges größer. Diese T+A-Spitzen-Komponenten aber liegen dann schon im fünfstelligen Bereich.Doch neben all der klanglichen und technischen Kompetenz hat T+A auch bei der Optik in den meisten Fällen ein sehr sicheres Händchen bewiesen. Spätestens mit dem Aufkommen der flachen R-Serie gelten die Westfalen als ungekrönte Design-Nachfolger von Braun. Allerdings sind die T+A-Komponenten doch noch um einiges solider gefertigt – natürlich in house.

Stax

Der japanische Kopfhörerspezialist Stax entspricht so ziemlich genau dem Bild, das wir von einer kleinen, sehr feinen japanischen Manufaktur haben: alte Meister verfeinern seit vielen, vielen Jahren ein erstmals 1960 umgesetztes und sehr schlüssiges Konzept: das des „offenen“ elektrostatischen Kopfhörers mit entsprechendem Speiseteil. Damals kam der SR-1 auf den Markt und sorgte für ein audiophiles Erdbeben.Wenn man sich die aktuellen Stax Kopfhörer anschaut, hat man nicht den Eindruck, es hätte sich seitdem viel geändert. Fast alle Modelle sehen aus, als seien sie den 1960er Jahren entsprungen. Aber das ist ja nur äußerlich. Akustisch hat gerade die neuen SL-R-Serie noch einmal deutlich zugelegt – natürlich auch, weil die speziellen Kopfhörer-Verstärker, die so genannten Speiseteile, klanglich noch einmal deutlich zugelegt haben.Kein Wunder. Stax hat neben einer einzigartigen Kompetenz in der Erforschung und Herstellung von außergewöhnlichen Kopfhörern auch viel Wissen über beste Verstärker – immerhin hat Stax eine Zeitlang auch überragende Endstufen (DA 80, DA 100) gebaut.Hier wie da ist es überall dieses Stax-Bestreben spürbar: ganz nach oben zu kommen. Und da können sich die meisten anderen Kopfhörer-Hersteller so sehr strecken, wie sie wollen: dieser unglaubliche Detailreichtum, diese Transparenz und Leichtigkeit ist im Grunde immer noch unerreicht. Trotz härtester Konkurrenz mit immer neune n Ansätzen und neuen Materialien ist das Stax Flaggschiff, der SR-009 immer noch einer der wirklich herausragenden Kopfhörer – und das seit fast 10 Jahren. Einen kleinen Nachteil aber hat auch dieses beharrliche Streben und die penible Fertigung per Hand im Reinraum: die Staxe fallen nicht vom Fließband. Wer einen haben möchte, muss sich durchaus auf etwas Warten einstellen.